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Bundesverband Deutscher Steinmetze

Konjunkturumfrage

Der Bundesverband Deutscher Steinmetze erfasst die Geschäftsentwicklung des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks durch Befragungen der Mitgliedsbetriebe. Die Umfragen werden halbjährlich durchgeführt. In den Konjunktur-Berichten werden die Umfrageergebnisse für ausgewählte Konjunkturmerkmale aggregiert, grafisch dargestellt und kommentiert. Es wird durchgängig über das Bundesgebiet berichtet, zudem beziehen sich einzelne Kommentierungen auf Ost und West. Die in den Grafiken und Tabellen aufgeführten Daten beruhen auf den Antworten der teilnehmenden Betriebe. Ca. 2000 Betriebe haben die Möglichkeit an der Konjunkturumfrage (KJU) teilzunehmen.

Konjunturbericht 2019/I

Das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk ist mit Schwung in das erste Halbjahr 2019 gestartet. Die milde Witterung in den ersten Monaten und die Auftragsbestände lassen auf ein gutes Ergebnis in diesem Jahr hoffen. Die Handwerksbetriebe beurteilen ihre derzeitige Geschäftslage weiterhin mehr-heitlich als gut: Die Geschäftslage wird von 92,9 Prozent der Betriebe mit gut oder befriedigend angegeben. Bei der Beurteilung von Auftragsbeständen werden durchschnittlich bundesweit stabile 8,7 Wochen angegeben. Die Betriebe sehen die Entwicklung ihrer Umsätze weiterhin im positiven Licht. Rückblickend auf die ersten sechs Monate geben insgesamt 34,8 Prozent der befragten Betriebe gestiegene Umsätze an. Insgesamt geben 86,6 Prozent der Betriebe gestiegene oder unveränderte Umsätze an. Die Anzahl der Beschäftigten blieb bei 88,4 Prozent der Betriebe mindestens konstant.  86,5 Prozent der Betriebe erwarten eine gute oder befriedigende Geschäftslage bei steigenden (17,6 Prozent) oder gleichbleibenden (67,6 Prozent) Umsätzen. Rund 17,9 Prozent der Betriebe planen Neueinstellungen. 9,5 Prozent der Betriebe wollen die Beschäftigtenzahl reduzieren. Die Investitionsdynamik lässt spürbar etwas nach. Jedoch planen weiterhin 43,2 Prozent der Betriebe aufgrund der guten Konjunktur im Handwerk zunehmende Investitionen in neue Anlagen, Maschinen und Geräte, um Ihre Kapazitäten zu erweitern. Die Steinmetzbetriebe müssen zunehmend mit höheren Preisen für Materialien, Maschinen, Personal, Benzin und Energie kalkulieren. Im aktuell noch guten Wirtschaftsumfeld mit angebotsseitigen Engpässen bei Handwerkerleistungen, gelingt es insgesamt besser, diese Kosten an die Nachfrager weiterzugeben.

KONJUNKTURUMFRAGE II/2018

Der Aufwärtstrend der Steinmetzkonjunktur hat im zweiten Halbjahr 2018 saisonal bedingt einen leichten Dämpfer zu verbuchen. Die positiven Konjunkturdaten lassen auf ein gutes und umsatzstarkes Jahr 2018 schließen. Die Handwerksbetriebe beurteilen ihre derzeitige Geschäftslage weiterhin als gut: Die Geschäftslage wird von 96,1 Prozent der Betriebe mit gut oder befriedigend angegeben. Bei der Beurteilung von Auftragsbeständen werden durchschnittlich bundesweit stabile 7,6 Wochen angegeben. Die Umsätze konnten größtenteils gesteigert werden (43,6 Prozent) und die Anzahl der Beschäftigten blieb bei 89 Prozent der Umfrageteilnehmer mindestens konstant. 89,1 Prozent der Betriebe erwarten eine gute oder befriedigende Geschäftslage bei steigenden (18 Prozent) oder gleichbleibenden (66 Prozent) Umsätzen. Dabei geben 9,9 Prozent der Betriebe an, Mitarbeiter einstellen zu wollen, während 81,2 Prozent Ihren Mitarbeiterstamm beibehalten wollen. 8,9 Prozent der Betriebe geben an, die Beschäftigtenanzahl reduzieren zu wollen. Erfreulich ist, dass 50 Prozent der Betriebe in den nächsten Monaten mit Optimismus stärkere Investitionen in Anlagen und Ausrüstung tätigen wollen, aufgrund der guten Geschäftsentwicklung und den Umsatzzuwächsen. Die positve Geschäftslage und die gute Betriebsauslastung insgesamt im Handwerk führen zu Knappheiten auf der Angebotsseite bei handwerklichen Erzeugnissen und Dienstleistungen. Die Steinmetzbetriebe müssen zunehmend mit höheren Preisen für Materialien, Maschinen, Personal, Benzin und Energie kalkulieren. Im aktuellen Konjunkturumfeld sind die Betriebe zudem besser in der Lage die Kostensteigerungen an ihre Abnehmer weiterzugeben. So sind wir zuversichtlich für das Jahr 2019!

KONJUNKTURUMFRAGE I/2018

Die Handwerksbetriebe beurteilen ihre derzeitige Geschäftslage besser als je zuvor: Die Geschäftslage wird von 97,7 Prozent der Betriebe mit gut oder befriedigend angegeben. Ein neuer Höchststand wird bei der Beurteilung von Auftragsbeständen angegeben. Die Umsätze konnten größtenteils gesteigert werden und die Anzahl der Beschäftigten blieb bei 84,7 Prozent der Umfrageteilnehmer mindestens konstant. 92,7 Prozent der Betriebe erwarten eine gute oder befriedigende Geschäftslage bei steigenden (27,7 Prozent) oder gleichbleibenden (56,6 Prozent) Umsätzen. Dabei geben 14,5 Prozent der Betriebe an, Mitarbeiter einstellen zu wollen, während 77,1 Prozent Ihren Mitarbeiterstamm beibehalten wollen. 8,4 Prozent der Betriebe geben an, die Beschäftigtenanzahl zu reduzieren. Erfreulich ist, dass 45,9 Prozent der Betriebe in den nächsten Monaten stärkere Investitionen in Anlagen und Ausrüstung tätigen wollen, da Anzeichen einer sich
abschwächenden Konjunktur nicht auszumachen sind. Auch gelingt es den Steinmetzbetrieben besser höhere Absatzpreise aufgrund der gestiegenen Einkaufspreise an ihre Abnehmer weiterzugeben. Lassen Sie uns gemeinsam die neuen Herausforderungen anpacken!

Konjunkturumfrage II/2017

Die positiven Konjunkturdaten lassen auf ein gutes und umsatzstarkes Jahr 2018 hoffen. Die zuversichtliche Einstellung der Steinmetzbetriebe gibt Kraft für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben im Steinmetzhandwerk, das vor Herausforderungen steht, die alle Betriebe betreffen. Der Markt ist in einer ständigen Veränderung und Entwicklung. Die Umfrageergebnisse der teilnehmenden Steinmetzbetriebe halten sich auf einem positiven Niveau. Die Geschäftslage wird von 95,5 Prozent der Betriebe mit gut oder befriedigend angegeben. Die Umsätze konnten größtenteils gesteigert werden und die Anzahl der Beschäftigten blieb bei 86,5 Prozent der Umfrageteilnehmer mindestens konstant. Gemeinsam schauen wir optimistisch in die Zukunft. 87,2 Prozent der Betriebe erwarten eine gute oder befriedigende Geschäftslage bei steigenden (20,5 Prozent) oder gleichbleibenden (60,6 Prozent) Umsätzen. Dabei geben 9,9 Prozent der Betriebe an, Mitarbeiter einstellen zu wollen, während 78,6 Prozent Ihren Mitarbeiterstamm beibehalten wollen. 11,5 Prozent der Betriebe geben an, die Beschäftigtenanzahl zu reduzieren. Erfreulich ist, dass 45,5 Prozent der Betriebe in den nächsten Monaten Investitionen tätigen wollen, da Anzeichen einer sich abschwächenden Konjunktur nicht auszumachen sind.

Beratung

Weiterführende Informationen, Fachauskünfte und fachliche Beratung erhalten Sie bei der betriebswirtschaftlichen Informationsstelle des BIV. Wenden Sie sich gerne an uns: m.bashary@biv-steinmetz.de





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